Corona-Krise: Einberufung der Miliz wird erwogen

Im Zusammenhang mit der „Corona-Krise“ wird aktuell die Einberufung der MIliz evaluiert.
Die Lagebeurteilung ist im Gange, die Ergebnisse werden durch die entsprechenden Stellen veröffentlicht werden.

Sobald uns etwas zur Kenntnis gelangt, werden wir es hier veröffentlichen, Gerüchte werden wir nicht verbreiten.

Generell kann aber empfohlen werden, die Ausrüstung vorsorglich zu prüfen und bereits zu packen, um im Ernstfall rascher einsatzbereit zu sein.

2 comments on “Corona-Krise: Einberufung der Miliz wird erwogen

  1. Zugriff auf ehemalige Zivildiener und Miliz

    Wie die Bundesregierung heute mitteilte, sollen zur Verstärkung im Sanitäts- und Pflegebereich zusätzlich Zivildiener mobilisiert werden. Wer zurzeit seinen Zivildienst leistet, wird verlängert.

    Zudem werden Zivildiener der vergangenen fünf Jahre rekrutiert. Rechtsgrundlage dafür bietet das Zivildienstgesetz. Es sieht die Möglichkeit eines „außerordentlichen Zivildiensts“ (§21) für Männer unter 50 vor.
    Miliz für Sicherungsaufgaben

    Auch beim Bundesheer wird die Ausmusterung gestoppt. Zusätzlich soll auch die Miliz bei der Krisenbewältigung helfen. Dabei dürfte es vor allem um Sicherungsaufgaben gehen. Die Miliz kann über eine sogenannte Mobilmachung einberufen werden. Diese verfügt über 25.000 Soldaten.

    Laut Wehrgesetz kann „bei außergewöhnlichen Verhältnissen die Entlassung von Wehrpflichtigen vorläufig aufgeschoben werden“. Mit dieser Bestimmung können bis zu 5.000 Wehrpflichtige zu einem längeren Dienst verpflichtet werden.

    Quelle: orf.at

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