Der bescheidene Wunsch des Bundesheeres


16 Milliarden Euro. Das klingt nach einer übermäßigen Forderung, doch Generalleutnant Johann Luif erklärt im Standard, warum das nicht so ist. In seinem Kommentar vom 23.9.2019 zeigt er, dass primär Versäumtes nachgeholt werden muss, bevor es daran geht, Neues ins Auge zu fassen.

Für den „Panzerkampf im Weinviertel“ ist das Bundesheer schon lange nicht mehr gerüstet. Man will sich auf neue Bedrohungen einstellen. Auch das kostet Geld.
Foto: APA/Herbert Neubauer

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